Gute Nachrichten!

Wir wollen sobald wie möglich unsere Gruppenstunden wieder aufnehmen. Um das möglich zu machen werden zurzeit noch einige Vorbereitungen getroffen.

Informiert werdet ihr zeitnah von euren Stammesführern, Sippenführern oder Akelas, wann, wo und in welcher Form es wieder losgeht.

Wir freuen uns sehr, dass es bald wieder möglich ist, sich zu sehen.

Bis dahin, viele Grüße und herzlichst Gut Pfad
Lara

Corona-Virus

Wie per Mail vermittelt, fallen immer mehr Pfadfinderaktionen aufgrund des Corona-Virus aus, um eine rasche Ausbreitung zu verhindern.
Auch Meuten-, Sippen- und Fürustunden werden ausgesetzt.
Zur Zeit ist nicht bekannt, wie lange diese Situation andauern wird, dennoch werdet ihr über Änderungen zeitnah informiert (der Jahresplaner wird ständig aktualisiert).
Per Mail oder hier über die Homepage.

Bleibt gesund und Gut Pfad

Biwak Stamm Weibilo

Zurück zu dem was uns doch als Pfadfinder ausmacht – den Alltag mal zurücklassen können. Am Wochenende einfach raus in den Wald, Feuer machen, draußen schlafen, am Feuer sitzen. Genau das haben wir diesen November gemacht. Anfang November trafen wir uns, um Richtung Welzheim zu fahren und wir liefen Freitag abends einfach der Nase nach in den Wald, uns unseren ersten Schlafplatz zu suchend. Pfeifend schlichen wir uns im Dunkeln durch den Wald, die Fackeln hoch, die Schritte tief ins Fichtendickicht. Wir fanden eine moosige Lichtung, an der wir uns niederließen und eifrig wie acht Weibilos sind, bauten wir schnell einen stattlichen Dreibock, an dem wir gekonnt eine Kothe hochzogen. Gleichzeitig schürten wir eifrig ein Feuer, auf dem es zum Abend Kartoffeln mit Quark und Kräutern gab.
Satt und müde krochen wir uns zusammen in unsere kuschelige Kothe.

Der Nächste Morgen brachte Frühnebelschwaden, die unseren Schlafplatz umzogen. Junge Fichten umgaben uns und bis hoch oben ragten die alten in den bedeckten frischen Morgenhimmel. Aus dem Moos gesprossene Pilze und Farne umgaben uns mit einem einzigartigen waldigen Geruch. Auf der Suche nach Essbarem, begaben wir uns in vier Gruppen in alle Himmelsrichtungen und testeten unsere Pfadifinderfähigkeiten. Zurück kamen wir mit dem was uns der November leider nach dem ersten Frost noch zu bieten hatte. Äpfel von der Wiese, Hagebutten, Klee und Wiesenkraut und natürlich Pilze. Nachmittags gab es dann einen nahrhaften Haferbrei mit Äpfeln. Gleichauf begannen wir uns am Bach, zwanzig Meter unterhalb unseres Lagers, ein Biwak zu bauen. Schicht für Schicht aus Stämmen, Ästen und Blättern ergab sich ein kleines, aber feines Plätzchen, um warm über die sehr kalte zweite Nacht zu kommen. Loui und sein mutiger Sippling Roby verbrachten dort die Nacht. Der Rest von uns legte sich nach einer ausgiebigen Pilzpfanne mit Kartoffeln in die Kothe zum schlafen. Wir alle hatten ein wunderschönes, zufriedenes – ohne Gedanken an den Alltag verschwendet zu haben – feuriges, rauchiges und lustiges Wochenende.

Gerne wollen wir so öfter unsere Aktionen gestalten. Raus, einfach drauflos, ohne Plan nur wir für uns, durch dick und dünn gemeinsam Abenteuer erleben!

Gut Pfad
Basti

Jahresplaner 2020

Liebe Pfadfinderinnen und Pfadfinder,
hier ist vorab der Jahresplaner für das Jahr 2020 mit allen, bis jetzt bekannten Aktionen.
Die Jahresplaner werden ständig aktualisiert. Schaut deshalb ab und zu mal vorbei um euch auf dem neusten Stand zu halten!

(Bei falschen Einträgen oder neuen Terminen bitte Info an flori.8[ät]web.de)

Jungpfadfinderlager 2019

Das diesjährige Jupfala fand vom 29.7. Bis zum 07.8. Statt. Alle kamen nach und nach gegen 10 Uhr an und fingen fleißig an ihre Zelte aufzubauen, auf dem Lagerplatz über Dettingen.
Am zweiten Tag gab es den Baumeistertag, jede Sippe verschönerte ihr Zelt mit z.B. einem Regal oder einer Bank vor dem Zelt. Auch das Lagertor wurde aufgebaut.
Am dritten Tag fand das Stadtspiel in Dettingen statt. Es wurden Gruppen gebildet und wir gingen von Station zu Station. Nach dem Stadtspiel fand der 3 Tägige Haik statt. Wir blieben in den gleichen Gruppen und zogen los. Als wir alle erschöpft nacheinander vom Haik zurückkamen gab es das große Kochduell, jede Haikgruppe musste entweder ein Hauptgericht, einen Nachtisch oder eine Vorspeise zubereiten. Am Abend haben im großen Zelt alle Haikgruppen ihr selbstgeschriebenes Gedicht, Lied usw vorgetragen.
Am nächsten Tag gab es einen Pfadfinderlauf, bei dem wir wieder in Gruppen eingeteilt wurden und Stationen erledigen mussten. Danach wurden noch ein paar Gilden angeboten und jeder durfte sich ein T-Shirt bedrucken.
Am siebten Tag war der Besuchertag. Viele Eltern und Freunde kamen uns auf dem Lagerplatz besuchen. Nach dem gemeinsamen Gottesdienst gab es leckeres Essen und eine große Lagerolympiade. Als alle Besucher wieder weg waren, spielten wir draußen noch ein paar Spiele und aßen dann zu Abend.
Am Tag darauf war der Chaostag wir haben die Aufgabe bekommen zwei Wippen zu bauen (ohne Sippenführer) als die Sippenführer wieder kamen, sind wir am Abend noch im Schweigemarsch zu den Aufnahmen gegangen.
Der Neunte Tag hatten wir einen schönen letzten Abend mit guter Stimmung und leckerem Essen. Am Morgen darauf standen wir müde vom Abend zuvor auf und machten uns gleich an den Abbau. Leider fing es dabei an zu regnen was uns aber keine Schwierigkeiten bereitete.
Nach dem Lagerabschluss ging schließlich jeder erschöpft aber mit Halstuch nachhause.

Bundesfeuer 2019

Auch dieses Jahr gab es ein Bundesfeuer bei Birkenfelde. Leider konnten wir die 4 Tage nicht im Bundeshof verbringen. Wir verbrachten die Tage auf einer großen Wiese in der Nähe. Dort schlugen wir am 03.10.2019 unsere Zelte auf. Als wir damit fertig waren, gab es erstmal Essen.
In den Aktionstagen wurden uns oft Gilden angeboten und wir konnten auf Wanderungen gehen. Die Tage war es sehr kalt, weshalb man sich oft in den warmen Zelten mit Ofen aufhielt. Trotz der Kälte waren es 4 tolle Tage, in denen man Menschen aus dem ganzen Bund kennen lernen konnte.
Zum Abschluss gab es einen kleinen lagerinternen Singewettstreit bei dem eine super Stimmung herrschte.

Stammesfahrt des Stamm Agnes – Slowakei

Freitag 30.08.
Der Stamm Agnes traf sich um 18.00 Uhr am WBH. Dort wurde Material verteilt und der Zug nach Stuttgart genommen. Anschließend nahmen wir den Flixbus nach Bratislava.

Samstag 31.8.
In Bratislava angekommen, frühstückten wir erstmal und putzten Zähne. Als wir mit alldem fertig waren machten wir uns auf die Suche nach dem Bahnhof den wir allerdings nicht fanden. Schließlich nahmen wir dann den Bus zum Bahnhof. Von dort aus fuhren wir mit dem Zug nach Mrjava. Als wir dort ankamen, kauften wir erst einmal ein und wanderten nach einer langen Mittagspause anschließend noch ein Paar Kilometer. Als es anfing zu dämmern fanden wir mit der Hilfe eines Mannes einen geeigneten Schlafplatz, den er uns zeigte.

Sonntag 1.9.
Nachdem wir lecker gefrühstückt hatten liefen wir los. Wir hatten einen langen Weg vor uns. Auf der langen heißen und anstrengenden Wanderung auf dem Acker, brauchten wir schnell einen schattigen Platz. Wir setzten uns unter Bäume und tranken viel. Anschließend begannen wir mit dem Anstieg auf einen Berg. Oben angekommen waren alle sehr fertig. Wir machten eine kleine Pause und unser erstes Gruppenbild bei einem Denkmal. Wieder unten angekommen und einmal quer durch die Stadt, fragten wir zwei Männer nach einem Schlafplatz woraufhin uns einer der Beiden zu einem CVJM-ähnlichen-Platz brachte.

Montag 2.9.
Morgens fing es dann an zu regnen, was sich den ganzen Tag über zog. Nichtsdestotrotz begannen wir wieder einen Anstieg auf einen Berg. Oben angekommen kamen wir in einen riesigen Wald. Dort ging es lange flach gerade aus und schließlich einen steilen Schotterweg abwärts. Als wir unten waren suchten wir uns nach einem trockenen Schlafplatz und fanden schnell wieder mit Hilfe eines Mannes eine alte Bar. Dort erzählten wir uns Geschichten bis in die Nacht hinein.

Dienstag 3.9.
Als wir gestärkt und fertig gerichtet waren hatten wir wieder einen Berg vor uns. Wir trafen auf Kälbchen und liefen eine Straße entlang, an vielen Ferienhäusern vorbei, bis wir dann einen Schlafplatz auf einer großen Wiese fanden. Mitte in der Nacht wachten fast alle auf da neben uns ein komisches Bellen ertönte. Später stellte sich es heraus, dass es ein Fuchs gewesen war!

Mittwoch 4.9.
Beim Erklimmen des nächsten Berges kamen ungefähr auf der Hälfte Felsen, die wir hochklettern mussten. Nach einer Weile machten wir eine Kekspause und genossen die tolle Aussicht. Beim Abstieg mussten wir über einen teilweise steilen und gefährlichen Weg runter, bei der wir noch eine alte Ruine entdeckten. Anschließend wanderten wir zu einem See und ließen den Tag schön ausklingen.

Donnerstag 5.9.
Morgens wuschen wir uns alle am See und machten uns nach einem langen Frühstück etwa um 11 Uhr auf den Weg. Nachdem wir ein kleines Stück gelaufen waren und eine lange Mittagspause gemacht hatten, da wir an dem Tag nicht viel vor hatten, ging es einen kleinen Berg hoch. Oben angelangt, suchten alle nach einer Schutzhütte bei der wir dann schliefen.

Freitag 6.9.
Am Morgen frühstückten wir und liefen direkt los zu einer kleinen Aussichtsplattform. Die Aussicht von dort war mehr als nur schön. Als es dann aber stark angefing zu regnen, mussten wir uns eine Alternative suchen. Ein Paar von uns gingen einkaufen, andere suchten einen trockenen Schlafplatz. Zum Glück kam ein netter Förster und nahm uns in zwei Schuben auf seinen Truck zu seiner Jagdhütte mit. Dort war es sehr schön. Wir machten noch ein Foto mit dem Förster und gingen dann schlafen.

Samstag 7.9.
Am Morgen gab es leckeres Müsli mit Obst und Brot, dass wir in den Rucksäcken hatten. Dabei bemerkten wir, dass Mäuse in der Nacht in unsere Rucksäcke gekrochen waren und das Brot teilweise angeknabbert hatten. Als wir fertig gefrühstückt hatten, kam der Förster Milan mit seinem Sohn und brachte uns Essen. Er bot uns an, da es immer noch regnete, uns in die nächste Ortschaft zu fahren. Wir nahmen das Angebot an. Als wir in der kleinen Stadt ankamen rief Milan die Bürgermeisterin an, die uns dann einen Schlafplatz im Gemeindehaus anbot. Ein paar von uns spielten Karten, andere gingen einkaufen. Als alle vom Einkaufen zurück kamen fingen wir an zu kochen, da es der Abschlussabend war. Es gab Salat, als Hauptgericht Chili sin carne und zum Abschluss einen sehr leckeren Obstnachtisch. Wir erzählten uns noch viele Geschichten und es wurde viel gelacht bis in die Nacht.

Samstag 8.9.
An unserem letzten Tag gingen wir um 10 Uhr zum Bahnhof und nahmen den Zug nach Bratislava. Dort gingen wir durch die Innenstadt und sangen Pfadilieder um uns Geld für ein Eis zu verdienen. Als wir allerdings verscheucht wurden, gingen wir in die nächste Eisdiele und jeder bekam ein Eis. Anschließend ging es wieder zum Busbahnhof um mit dem Flixbus zurück nach Stuttgart zu fahren. Am Bahnhof aßen wir noch bei Regen zu Abend und warteten auf den Bus nachhause.

Montag 9.9.
Nach einer nächtlichen Grenzkontrolle kamen wir dann sicher in Stuttgart an. Von dort fuhren wir mit der S-Bahn nach Waiblingen und alle gingen kaputt und müde, aber glücklich und reich an schönen Erfahrungen nachhause.

Altstadtfest 2019

Wie jedes Jahr haben wir auf dem diesjährigen Altstadtfest in Waiblingen wieder super leckere Crepes gemacht. Vor dem Backen muss aber natürlich der ganze Stand erst aufgebaut werden und deshalb trafen sich ein paar motivierte Pfadfinder, um das alles zu organisieren und umzusetzen.
Am Freitag begann dann die erste Schicht und wir fingen an, erfolgreich die Crêpes zu verkaufen. Dann tauschten wir immer regelmäßig, sodass jede Sippe eine Schicht übernehmen konnte.
In diesem Supersommer war auch dieses Altstadtfest Wochenende extrem heiß, es hatte deutlich über 30 Grad und über den Crêpesplatten war es natürlich noch heißer.
Trotzdem herrschte an dem Pfadfinderstand immer gute Stimmung.
Den Abbau erledigten wieder die motivierten und starken.

Stammesfahrt des Stamm Erno

Die Sommerferien nahten und damit auch die lang ersehnte Stammesfahrt.
Diese Fahrt führt uns nach Slowenien, einem Land das in der Größe deutlich kleiner als Baden-Württemberg ist und doch einiges zu bieten hat.
So machte sich der Stamm Erno zu acht auf den Weg mit der Bahn nach Bohinjska Bistrica, um sich dem ersten Ziel, dem Triglav Nationalpark zu nähern. Unser Weg führte uns dann auch 1300 Höhenmeter nach oben. Es war eine ziemliche Quälerei, da es teilweise sehr steil nach oben ging und unser Wasservorrat sich schon recht früh gen Ende neigte. So kamen wir erschöpft, aber glücklich es geschafft zu haben oben an einer Berghütte mit Wasser an, mit dem Satz eines Weibilos in den Ohren: Ich hatte meinen schönsten Pfadi Schlafplatz hier.
Nachdem wir nun alle unseren Durst gestillt hatten, fing es an stark zu regnen. Zuversichtlich warteten wir, da der Regen bestimmt bald aufhöre. Nach einer Stunde, wir standen immer noch an der Berghütte, wurden wir langsam nervös. Wir konnten nicht auf der Hütte schlafen, geschweige denn kochen. Da wir mitten in der Hauptsaison hier oben waren, konnten wir hier draußen nicht schlafen und in der Berghütte war auch keine Option. Also liefen wir auf überschwemmten Wanderwegen umher, in der Hoffnung doch ein kleines Schlafplätzchen zu finden. Langsam wurde es dunkel und unsere nassen Schuhe trugen nicht dazu bei, den anfänglich glücklichen Gesichtsausdruck wieder herzustellen. Das glorreiche Erreichen der Tagesetappe hatten wir uns anders vorgestellt.
Glücklicherweise fanden wir in einer kleinen Kapelle einen trockenen Unterschlupf. Daraufhin, und dem nicht Wissen wo wir die nächsten Nächte verbringen könnten, da im Nationalpark Wildcampen verboten ist, änderten wir unsere Route und stiegen wieder ab. Wir entschieden uns für einen anderen Abstieg entlang der Gebirgskette, der uns einen echt schönen Ausblick offenbart.

Die nächsten Tage verbrachten wir abseits von den touristischen Gebieten und lernen in kleinen Dörfern die Freundlichkeit der Slowenier kennen, bevor wir dann Ende der ersten Woche die Soca erreichen, ein kalter und klarer Gebiergsfluss. Wir befanden uns jetzt auf der anderen Seite des Nationalpark und was sich auch hier fortsetzt ist, dass man dem Wetterbericht nicht trauen konnte und es einmal am Tag regnete, meist gegen Abend.
Schon unterwegs haben wir immer wieder Pfadfinder getroffen und trafen auch weiterhin Gruppen. Doch die größte Überraschung für uns war, dass wir auf einmal Christlichen Pfadfindern aus Metzingen gegenüberstanden. In den nächsten Tagen sahen wir uns immer wieder. So begegneten wir auch Pfadfindern aus Slowenien, bei denen wir auch eine Nacht verbrachten. Dabei lernten wir neue Spiele und sangen gemeinsam Lieder. Für uns alle eine neue, aber auch prägende Erfahrung.
Unser Pfad führt uns nun entspannt an der Soca entlang, wo wir immer wieder gute Badestellen fanden und auch hohe Felsen zum runterspringen.
So zogen die Tage dahin und wir genossen die Mischung aus Wandern und die immer wiederkehrende Abkühlung.

Wir übernachteten in Scheunen, am Ufer, unter einer Laube und im Zelt. Eines Abends erlebten wir es zum ersten Mal, dass wir uns nur mit Händen und Füßen verständigen konnten, doch das stellte für uns kein allzu großes Problem dar. Wir trafen viele nette Menschen, auch wenn man manchmal das Gefühl hatte, sie verstehen einen nicht. Feuer machen, Zelt aufbauen, Wasser: No Problem! Doch wo immer wir auch hinkamen, es gab leckere Gastgeschenke aus dem eigenen Garten.
Das Ende unserer Fahrt nähert sich und so machen wir uns zum letzten Mal auf, in zweier Gruppen den Weg nach Škofja Loka zu trampen. Jedes Mal entstanden neue Geschichten. Manch einer durfte hinten auf einem Pickup mitfahren, andere wurden zu einer heißen Schokolade eingeladen und andere erzählten von wilden Geschichten des Fahrers.
Doch die Zeit verging und so näherten wir uns immer mehr Ljubljana, von wo es wieder nach Hause ging. Mit einem köstlichen Abschlussessen beendeten wir unsere Stammesfahrt nach Slowenien, auf der jeder neue Erfahrungen und neue Geschichten fürs Lagerfeuer mitgenommen hat. Und so erreichten wir durch eine Änderung der Bahnstrecke Waiblingen sogar früher als erwartet.

Gut Pfad, euer Stamm Erno.

Gausporttag 2019

Wie jedes Jahr trafen wir Waiblinger Stämme uns auch dieses Jahr zum gemeinsamen Gausporttag.
Diesmal sollte es in den Kletterwald bei Plochingen gehen, doch leider machte uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung und wir mussten uns kurzfristig und eilig nach einer Alternative umsehen. Doch die geschlossene Meinung Aller machte uns die Entscheidung leicht und wir beschlossen ins Oskar-Frech-Bad nach Schorndorf zu gehen.
Nach einer kurzweiligen Bahnfahrt machten wir uns durch den Regen auf durch die Innenstadt ins Bad. Nach dem wir vom Regen gut durchnässt im Bad ankamen, hatte keiner ein Problem damit ins nasse Wasser der Becken zu springen. Dort vergnügten wir uns bis zur Mittagspause. Dazu packten wir zusammen unsere Mahlzeiten aus und nach einer weiteren Runde Badespaß machten wir uns wieder auf den Weg ins DBH nach Waiblingen, wo wir gemeinsam zu Abend aßen.
Am nächsten Tag trafen wir uns zum Gottesdienst im Grünen.