Bula-Besuchertag 2016

Auch auf dem diesjährigen Bundeslager mit dem Motto „Zeit zu handeln“, das im Spätmittelalter (14.Jhd.) auf Gotland spielt, gibt es einen Besuchertag.

Am Samstag, den 30.7.2016  wird den Besuchern von 10:30 – 17:00 Uhr ermöglicht, einen Einblick in das Geschehen des Markttages zu bekommen.
Hierbei sind das Alkohol- sowie Nikotinverbot zu beachten. Zusätzlich wird empfohlen, eine Campingtasse, Teller, Besteck und etwas Geld mitzubringen.

Der Besucherparkplatz (Maad 10, 71717 Beilstein) liegt 2 km vom Lagerplatz entfernt, von dort ist der Weg zum Lager ausgeschildert. Für mobilitätseingeschränkte Personen wird auf Anfrage ein Shuttleservice vom Parkplatz aus angeboten.

Der Freundeskreis bietet für Eltern, Freunde und Verwandte eine Busfahrt auf den Besuchertag an. Dieser startet am 30.7.2016 um 9:00 Uhr an der Rundsporthalle Waiblingen und fährt am selben Tag um 16:30 wieder zurück. Die Kosten hierfür übernimmt der Freundeskreis, es darf aber auch gern gespendet werden.
Für PLATZRESERVIERUNGEN kontaktieren sie bitte:
Tobias Märtterer: tobi{ät}tobitobsen.de

Weitere Informationen sowie die ANMELDUNG ZUM BESUCHERTAG finden Sie hier.

Altstadtfest 2016

Auch an dem diesjährigen Altstadtfest in Waiblingen (24.6. – 26.6.) ist unser Crêpes-Stand wieder in der „Kurze Straße“ aufgebaut.
Der Stand ist an folgenden Zeiten geöffnet:

Fr  19:30 – 1:30
Sa 11:00 – 1:30
So 11:00 – 21:30

Es gibt eine große Auswahl an Belag von süß bis salzig. Die Crêpes kosten zwischen
2.00 und 3.50 Euro.
Der Erlös wird zur Unterstützung von Aktionen und für Anschaffungen bzw. Instandhaltungen von Material sinnvoll eingesetzt.

Den Schichtplan finden Sie hier.

Bula 2016

Hallo liebe Pfadfinder, Eltern, Freunde und interessierte,

nun ist es nicht mehr lange hin, bis es auch uns Waiblinger nach  Beilstein zum Bundeslager verschlägt. Dazu wollen wir euch allen natürlich auch nicht die Bundeslagerwebseite der CPD enthalten. Sie ist zu finden unter : http://www.c-p-d.info/bula2016/ .

Herzlich Gut Pfad

Heiner

Knappenkurs 2016

04.-07.01.
(Sippe Schneeleopard, Sippe Steppeniltis, Sippe Rothirsch, Sippe Chinchilla-Feuerfuchs)
Wir haben uns um 9.30 Uhr am Bahnhof getroffen und sind dann mit der S-Bahn nach Winterbach gefahren. Vom Bahnhof sind wir dann zur CVJM-Hütte gelaufen. Nach der Eröffnungsandacht haben alle ihre Zimmer bezogen und anschließend wurden die ersten Themen vorgestellt, die zum Teil die Kursteilnehmer und zum Teil der VK (Bernd, Jakob, Tim, Paul) vorbereitet hatten. In der darauffolgenden Praxis-Einheit haben wir in Zweierteams Spezial-Hunde aufgebaut und mussten danach in 5er Gruppen eine Kothe mit verbundenen Augen aufbauen. Nach dem Mittagessen haben wir alle zusammen „Griechisch“ gespielt und danach weitere Themen vorgestellt. Dann gab es Abendessen, welches von Marlene und Heiner gekocht wurde, und später haben wir uns schlafen gelegt. Gegen 4 Uhr nachts haben draußen Überfäller angefangen rumzuschreien, und da sie Moritz mitgenommen hatten, mussten wir einen Grusellauf im Wald machen.
Am nächsten Morgen sind wir nach Andacht und Frühstück zur Waldbegehung aufgebrochen. Wir haben im Wald viele Bäume und Sträucher bestimmt, was im Winter – ohne Blätter – etwas schwer ist. Nach dem Mittagessen wurden wir in 4 Gruppen aufgeteilt und wurden losgeschickt zum… Hajk. Wir wurden im Umkreis von 10km ums Haus ausgesetzt und mussten bis 10 Uhr morgens zurück sein.
Die Nacht war sehr kalt, aber am nächsten Tag waren alle pünktlich zurück. Nachdem wir uns ein wenig erholt und aufgewärmt hatten, spielten wir gemeinsam ein Geländespiel und bastelten. Außerdem hat Bernd ein Huhn mitgebracht, das Paul dann artgerecht schlachtete, und aus dem abends eine leckere Hühnersuppe gekocht wurde. Am Abschlussabend saßen dann alle zusammen, und die Programmpunkte, die die Hajk-Gruppen vorbereit hatten, wurden vorgeführt. Wir saßen lange zusammen um den Tisch und haben gesungen und Tschai getrunken.
Am nächsten Morgen haben wir noch aufgeräumt und geputzt. Vor dem Mittagessen kam noch ein Gideon vorbei, der für jeden eine kleine Bibel dabei hatte, welche er an uns verschenkte. Wir sind gegen 15.00 Uhr wieder zum Bahnhof gelaufen und nach Hause gefahren.
Insgesamt war es ein sehr schöner Kurs mit guter Stimmung und informativen Vorträgen!

AdWo 2015 Stamm Agnes

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04.12.-06.12.
Das diesjährige Adwo wurde von der Sippe Chinchilla-Feuerfuchs ausgerichtet. Freitags, gegen Abend sind alle gemeinsam mit der S-Bahn nach Winterbach gefahren. Nach dem leckeren traditionellen Buffet, zu dem jeder etwas beigesteuert hatte, ging es schon los mit dem Geländespiel.
Da unser Adwo unter dem Motto „Musikrichtungen“ stattfand waren im Wald 8 dementsprechende Stationen verteilt. Es wurden Lieder gesungen, gegurgelt und erraten.
Nach dem Geländespiel im Dunkeln und der Abendandacht haben wir uns in der gemütlichen Hütte schlafen gelegt.
Am Samstag gab’s um 900 Frühsport und nach der Andacht und dem Frühstück gab es Gilden. Zur Auswahl stand Henna, Armbänder knüpfen, Gesichtsmasken, Massagen und Abzeichen basteln. Gegen Mittag saßen dann alle gemeinsam im großen Raum und es wurde ein fröhliches Beisammensein. Zum Mittagessen gab es frische Baguettes mit diversen Aufstrichen und danach führten die Sippen ihre ein geprobten Lieder vor. Sie sangen Lieder aus dem Liederbuch im Stil ihrer zugeteilten Musikrichtung in passenden Kostümen gekleidet. Die Sippe Schneehase gewann in diesem kleinen „Wettstreit“. Als Abschlussessen gab es Nudeln mit einer leckeren Gemüse-Sahne-Soße und zum Nachtisch gab es den beliebten Himbeertraum.
Bei den anschließenden Aufnahmen gab es drei Jungpfadfinderaufnahmen und sieben Knappenaufnahmen. Danach saßen alle zusammen, haben gesungen, gefeiert und Tschai getrunken. Am Sonntagmorgen wurde aufgeräumt und dann versammelten sich alle zum Thing. Als unsere neuen Stammesführerinnen wurden Jojo und Selina gewählt.
Alles in allem war es ein sehr gelungenes Adwo mit 36 Teilnehmern und sehr glücklichen und aufgeweckten Agnesern. Wir freuen uns schon auf’s nächste Jahr!

AdWo 2015 Stamm Weibilo

Das AdWo 2015 der Weibilos fand vom 4. bis zum 6. Dezember auf der Burg Hohen Krähen bei Singen Hohentwiel statt. Wir waren circa 30 Teilnehmer. Als der Stamm am Abend ankam, war es schon spät und sehr dunkel, so ging der Großteil nach dem Abendessen und der Andacht schon schlafen, da wir am nächsten Tag früh aufstehen wollten um den Tag nutzen zu können. Auf dem Programm stand neben Holz machen ein Geländespiel bei tiefstem Nebel und das anfertigen von Kokoskerzen. Es war ein riesen Spaß für alle und im Anschluss halfen alle fleißig beim Essen machen, während die Stammesführung Aufnahmegespräche führte.

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Eine besondere Freude war mir, dass Eric, Philipp und Ede für den Abend zu uns stoßen! Das Essen zog sich lange hin und als wir zu den Aufnahmen und dem Thing losgingen, waren die kleinen Sipplinge schon sehr müde. Es bleibt aber festzuhalten, dass der Abend so lau wie schon lange nicht mehr bei einem Thing war, auch wenn es die Jungsippen trotz dicker schale etwas fror. Nach dem Thing führte die Neue Stammesführung den Stamm wohlbehalten zurück in die Hütte, wo wir alle auf den Nikolaus warteten. Da dieser jedoch viel zu tun hatte und der Stamm seiner Meinung nach nicht so brav war, schickte er nur Knecht Ruprecht und Ruth, die die Ruthe schwang. Die meisten gingen schlafen, als der Knecht weg war, eine kleine Gruppe sang jedoch noch bis 4.00 Uhr in den Morgen. Am nächsten Tag stand neben der Abschlussandacht und der Heimfahrt nur noch das Putzen auf dem Plan, was schnell erledigt war.

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Abschließend lässt sich festhalten, dass es ein sehr  gelungenes AdWo war auch wenn man merkt, dass im Stamm eine Art neue Ära beginnt, da ich mit Jakob die ältesten waren und die Mitte 20-Jährigen schon die Älteren sind, die zu Besuch kommen. Ich bedanke mich beim ganzen Stamm für die tolle Aktion und freue mich auf ein fruchtbares und ertragreiches 2015 und wünsche jedem Amtsträger viel Ausdauer und Kraft und natürlich Spaß bei der Ausführung seines Amtes.

Herzlich Gut Pfad

Heiner


Die Ämter wurden wie folgt neu besetzt:

Stammesführer: Heiner
stellv. Stammesführer: Bastian
Bannerträger: Alex
Kassierer: Milan
Melder: Bastian
Köche: Paul N., Nils Moritz
Materialwärter: Max, Nils, Bene, Luis
Sanitäter: Bastian
Singewärter: Robert, Gero
Chronist: Jonas
Fotograf: Max M. Markus
Homepagewart: Saki

 

Waldweihnacht am 27.12.

Dieses Jahr findet die Waldweihnacht am 27.12. und nicht am 26.12. statt.

Nach dem Kappelberg geht es dann ins Jakob Andreä Haus wo es u.a. Stammesvorstellungen, Diashows und Kostüme vom Lamala zu sehen gibt.

Alle weiteren Infos dazu im Einladungs PDF

21. Süddeutscher Singewettstreit

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Der 21. Süddeutsche Singewettstreit im Büze in Waiblingen am 14.11. war ein absoluter Erfolg. Vor ausverkauftem großen Saal trafen sich Gruppen aus dem ganzen süddeutschen Raum um gegeneinander im Singen anzutreten. Vielen Dank an die Organisatoren und die Teilnehmer für diese großartige Veranstaltung. Vielleicht ab sofort alle zwei Jahre im Büze?

Hier die Platzierungen:

Meuten
1. Platz Meute Balu

Sippen
1. Platz Sippe Schneehase
2. Platz Sippe Murmeltier
3. Platz Sippe Eichhörnchen
4. Platz Sippe Babuin
5. Platz Sippe Siebenschläfer

Singekreise
1. Platz Sinep
2. Platz Wuaaaalllaaa
3. Platz Sueben Sänger
4. Platz OR Tübingen
5. Platz Wangari Maathai
6. Platz Angela Merici

Stämme
1. Platz Agnes
2. Platz Erno
3. Platz Maria von Linden
4. Platz Armer Konrad
5. Platz Ulrich von Wirtemberg
6. Platz Stamm Weibilo
7. Platz Susanna von Zillenhard
8. Platz Gau Noricum

 

Landesmarklager 2015

Landesmarklager 2015

Am 31.7. machten sich der Stamm Erno, Waibilo und der Stamm Agnes aus dem Gau Wirtemberg auf den Weg zum Landesmarklager, das in der Nähe von Nördlingen unter dem Motto „Land der Schatten“ stand. So fanden im ersten Teil des Lagers Programmpunkte wie der Pfadilauf in Tracht statt, der zweite Teil dagegen in ausgefallenen Verkleidungen. Es gab unter anderem mehrere lange Geländespiele und einen abwechslungsreichen Lagerbasar. Besonders die vielfältigen Bauten, vom Wachturm über ein (funktionstüchtiges!) Karussel bis hin zu einer rieseigen Zwergenhalle (alles selbstversändlich nur aus Planen, Balken und Stricken) beeindruckten Besucher und Teilnehmende.
Ein weiteres Highlight war das 30jährige Jubiläum unserer Landesmark, das mit einem Festabend am 1.8. gefeiert wurde, sowie der traditionelle Abschlussabend, der sich wie üblich durch ein großes Pagodenfeuer und einer, bis tief in die Nacht andauernden Singerunde auszeichnete.
Für alle Beteiligten war es ein sehr schönes und spannendes Lager, das uns besonders durch die tolle Spielidee und das fulminante Jubiläum noch lange gut in Erinnerung bleiben wird!

Gut Pfad, Tim

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Lamala

Sippenfahrt der Sippe Rothirsch (Osterferien) – besser spät als nie

Am Samstag den 04.04. trafen wir uns um 13:00 bei Jakob um dort die Planen und das essen für die ersten Tage auf unsere Rücksäcke zu verteilen. Nachdem wir alles verteilt hatten liefen wir zum Bahnhof um nach Obertürkheim zum Busbahnhof zu fahren wo unser Bus nach Civitanova um 14:55 abfahren sollte. Der Bus kam aber mit einer Stunde Verspätung und wir standen solange in leichtem Regen was relativ unangenehm war. Als der Bus dann endlich kam waren wir alle froh. Im Bus selber spielten wir hauptsächlich Karten oder unterhielten uns. Gegen Ende schliefen wir auch fast alle ein bisschen. Um etwa halb sieben am Sonntag kamen wir dann in Civatanova an wo wir dann erst mal etwas frühstücken wollten. Also liefen wir ein Stück, um außerhalb von Civitanova etwas zu essen. Dort wo wir aßen kam ein Hund und Kletterte auf das Gebüsch neben uns, und beobachtete uns die ganze zeit beim Essen.

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Nach dem Essen liefen wir ein Stück ins Landesinnere wo wir dann nach einer großen Kurve wieder Richtung Küste gingen. Am späten Vormittag aßen wir dann in einer alten Bauruine zu Mittag, weil es draußen regnete. Nach dem Essen machten wir noch kurz eine Pause um danach weiter zu laufen. Als wir am Strand angekommen waren, wollten Jakob, Jannik und ich über eine flache Stelle am Meer laufen, die dann doch nicht so flach war, und Jakob und ich fielen komplett, samt Rucksack ins Meer und waren deshalb komplett nass. In einem Restaurant durften wir uns netter weise umziehen und liefen danach wieder zu der Bauruine zurück, um dort ein Feuer zu machen und zu schlafen. Am Montag liefen wir erst am Vormittag los, dafür dann aber den kompletten Tag nur mit kurzen Pausen durch, bis wir dann abends einen Ort zum Schlafen und Kochen suchten. Wir haben uns dann auf einen alten, leerstehenden Bauernhof geeinigt.

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Dort kochten wir dann im Kamin und schliefen auf dem Boden. Nachdem wir aufgestanden waren liefen wir am Pier entlang um auch den nächsten Schlafplatz zu suchen. Da es schon relativ spät war und wir mitten in einer Stadt waren, fragten wir nach einem Campingplatz zum schlafen. Auf einem Campingplatz bot uns dann die Besitzerin an in einem Bungalow zu schlafen weil sie es draußen zu gefährlich fand was wir dann auch dankend annahmen. Dort schliefen wir ziemlich gut in den Betten. Doch leider mussten wir am nächsten Tag weiterlaufen und da das Wetter so gut war nahmen wir uns vor ans Meer zu gehen, also kletterten wir samt Rucksack einen Hang herunter zum Meer wo wir dann auch schlafen wollten. Unten ist uns dann eingefallen das wir weder Wasser zum Kochen noch Brot für Frühstück hatten was ziemlich blöd war weil der Weg in die nächste Stadt war zu weit um wieder zurück zu laufen. Wir ließen Wasserrinnsale in unsere Fressgeschirre tropfen um dieses Wasser dann durch abkochen Trinkbar zu machen.

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Wir gingen doch nicht baden weil es zu spät war. Am Tag darauf brauchten wir unsere Kräfte für den Aufstieg also gingen wir auch da nicht baden und machten uns an den Aufstieg. Wir brauchten dringend essen und hatten alle sehr starken Hunger als wir oben angekommen waren, aber es war kein Laden in Sicht also mussten wir wohl oder übel in dem Restaurant essen wo es zwar schmeckte aber auch sehr teuer war. Gestärkt vom Essen liefen wir weiter nach Porto Novo, einer Hafen Stadt, in der EIN Laden alles was man braucht verkaufte. Dort bestellten wir 6 Kilo Brot für den folgenden Tag und liefen zu einem naheliegenden Verlassenem Asylheim oder ähnlichem, bei dem wir im Garten schliefen und Kochten. Der Tag danach war ziemlich entspannt, wir gingen im Meer Baden, aßen Eis und liefen nur etwa 2 Kilometer zum nächsten Schlafplatz an dem wir noch einige philosophische Gespräche führten. An folgendem Tag, unserem letzten Tag in Italien liefen wir dann noch das letzte Stück nach Ancona wo wir dann sechs Stunden am Bahnhof auf unseren Bus warteten. Als der Bus (diesmal pünktlich) um kurz vor neun Uhr am Abend ankam und wir unsere Sachen einpackten waren wir alle erleichtert denn trotz der Erlebnisse freute sich jeder wieder auf Zuhause. Nun trennten uns aber noch 13 Stunden Fahrt mit dem Bus von Zuhause wo wir dann sogar überpünktlich ankamen. Im Großen und Ganzen war die Fahrt ein tolles, einzigartiges Erlebnis an das wir uns sicher noch lange mit Freuden erinnern werden.

Pascal