Jahresplaner 2019

Liebe Pfadfinderinnen und Pfadfinder,
hier ist vorab der Jahresplaner 2019 mit allen, bis jetzt bekannten Aktionen.
Die Jahresplaner werden ständig aktualisiert. Schaut deshalb ab und zu mal vobei um euch auf dem neusten Stand zu halten!

(Bei falschen Einträgen oder neuen Terminen bitte Info an flori.8[ät]web.de)

Stammesherbstfahrt Stamm Armer Konrad 2018

Am Samstagmorgen in den Herbstferien trafen wir uns in Rommelshausen am
Gemeindehaus, um, trotz des Wetterumschwungs, in die nun kalte und verschneite
Auvergne zu fahren. Nach langer Fahrtzeit angekommen, standen wir nachmittags in
Mont-Dore, einem Ort zu Füßen des Puy-de-Sancy Massivs, und verteilten das
Material und das Essen auf die Rucksäcke. Bei gerade mal 0° C und Nebel liefen wir
los, um uns für die erste Nacht einen Schlafplatz zu suchen. Für die Nacht waren -5°
mit Schneesturm angekündigt, weshalb wir einen halbwegs warmen und trockenen
Platz suchen wollten. Die einheimischen Franzosen wollten jedoch nichts mit
Pfadfindern zu tun haben und halfen uns bei unserer Suche leider nicht weiter. Bereits
nach Einbruch der Dunkelheit, es hatte bereits zu schneien begonnen, fanden wir
einen außerhalb gelegenen Reiterhof, bei dem wir in der Reithalle übernachten
durften. Gemeinsam genossen wir unsere vorerst letzten Maultaschen mit dem
Wissen, in der folgenden Woche uns diese sehnlichst beim täglichen Baguette essen
zurückzuwünschen.
Nach einer kalten Nacht stand die erste, und auch schwerste Etappe, unser
Wanderung an. Bei -8° Celsius und Schneesturm ging es über den höchsten Berg der
Auvergne, den Puy-de-Sancy. Der 1889m hohe Berg, etwa 900 Höhenmeter oberhalb
von Mont-Dore, war im Nebel allerdings nicht zu sehen, weshalb wir beinahe blind
von Grat zu Grat wanderten und der Anstieg kein Ende nehmen wollte. Nur
vereinzelt sahen wir Fußspuren im tiefen Schnee und auch sonst kamen uns keine
anderen Wanderer entgegen. Kurz nachdem wir einen als „sehr schwierige Passage“
gekennzeichneten Grat überwunden hatten, der Hunger immer größer wurde und die
Kräfte schrumpften, überlegten wir schon, wieder ins Tal abzusteigen und den
restlichen Weg am nächsten Tag zu versuchen, als wir ein Wanderschild mit der
Beschriftung „Puy-de-Sancy 1km“ entdeckten. Also wanderten wir weiter, das letzte
steile Stück auf den Berg hinauf. Auf der anderen Seite ging es nun wieder hinab ins
Tal nach Super-Besse, wo wir spätnachmittags dann ankamen. Um sich etwas
aufzuwärmen, gingen Jannek, Adrian, John und Jannis in eine Crêperie, während wir
anderen, Lukas, Luis und ich, einen Schlafplatz suchten. Auch diesmal wurden wir
nicht richtig fündig, zum draußen schlafen war es noch zu kalt. Die CreperieBesitzerin
war aber sehr nett und schenkte uns ein leckeres Abendessen, das wir bei
ihr im Lokal essen konnten. Außerdem rief sie den Bürgermeister an, über den wir
eine kleine Wohnung mit sieben Betten erhielten.
Am nächsten Morgen wanderten wir weiter nach Besse en Chandesse, immer noch
im Nebel und bei Minusgraden. Durch verschneite Wälder und an Seen entlang führte
uns der Wanderweg GR 30, dem wir größtenteils während unserer Fahrt folgten. Für
diese Nacht war ein großer Sturm angekündigt, weshalb wir in einer kleinen
Schreinerei übernachteten.
Nach einer stürmischen Nacht wanderten wir nordwärts Richtung Murol. Im
Schneesturm gestartet, riss nach etwa einer Stunde dann aber plötzlich der Himmel
auf und die Sonne schien für uns das erste Mal nach drei Tagen. Durch Tiefschnee
und tief verschneite Wälder wanderten wir nun bei Sonnenschein nach Murol und
weiter zum Lac Chambon, an dem wir kurz vor Sonnenuntergang bei schmelzendem Schnee ankamen. Etwas oberhalb des Sees bauten wir unsere Zelte auf und genossen
die erste schneefreie Nacht am Lagerfeuer bei Chili con Carne.
Nun stand uns unser letzter Streckenabschnitt bevor, bei dem wir über den
Hochgebirgspass Col de la Croix, der für Autos aufgrund des Schnees gesperrt war,
über die Hochebenen wanderten. Der Wind war so stark, dass man sich teilweise
richtig dagegen stemmen musste, dass dieser einen nicht zur Seite drückte. In MontDore
wieder angekommen, übernachteten wir dort noch für eine Nacht und fuhren am
nächsten Morgen Richtung Heimat. Um die lange Strecke etwas aufzuteilen, machten
wir noch Halt in Colmar, einer Stadt in den Vogesen, und übernachteten am Lac
Blanc, der dort etwas in den Bergen liegt.
Nach einer anstregenden, kalten aber auch sehr schönen Woche kamen wir dann
freitags spätnachmittags wieder in Rommelshausen an.

              

Gruß und Gut Pfad
Linus

40 Jahre Agnes Jubiläum

Freitag (den 08.06.) haben wir uns an der neuen Kelter in Stetten getroffen und sind dann zusammen zum Stückle der Feuerreiter gelaufen. Dort angekommen haben wir noch etwas an dem am Vortag aufgebauten Zelt verbessert. Danach haben alle beim Kochen geholfen, es gab Kässpätzle. Am Abend wurde dann noch am Feuer gesungen und Karten gespielt.
Am nächsten Morgen sind wir nach dem Frühstück wandern gegangen. Wir waren zwar am Anfang nicht so viele, aber am Ende sind noch mehr gekommen. Nach der Wanderung, als auch die Eltern und Ehemaligen dabei waren, waren auch noch andere Stämme da, von denen dann auch noch Geschenke an den Stamm Agnes übergeben wurden. Und es gab auch noch Sippenvorstellungen.
Am Sonntag haben alle, die noch da waren, zusammen abgebaut und sind dann gegangen.

Sommerfahrtenabschlusstreffen 2018

Unser alljährliches Sommerfahrtenabschlusstreffen fand erneut auf dem schönen Stückle der Feuerreiter statt. Als wir dort ankamen, kochte bereits das Wasser im Saubrühkessel und die Zwiebeln wurden über dem Feuer gebraten.
Noch vor dem Essen wurden erste Gespräche geführt und Geschichten erzählt. Die Kässpätzle waren superlecker! Als es langsam dunkel wurde, wurde alles für die Diashow hingerichtet. Da das diesjährige SoFa relativ spät stattfand, war es ziemlich kalt. Alle saßen entweder ums warme Feuer herum oder waren dick in Pullis, Schals und Decken eingepackt.
Später am Abend sind dann alle wieder in Richtung Heimat aufgebrochen, am nächsten Tag wartete ja schon der nächste Programmpunkt: Die Freundeskreiswanderung.
Es war wieder ein sehr schönes und gemütliches SoFa, das die Lust auf neue Pfadfinderaktionen verstärkt hat!
Vielen Dank an die Siedlung Feuerreiter für diesen tollen Tag mit dem Gau!

Sifa 2018 Sippe Eichhörnchen

Hohe Berge mit Traumhaften Aussichten, erfrischende Bäche und Seen, kombiniert mit einer super Gastfreundschaft. Das alles erlebten wir auf unserer Sippenfahrt in den Bayrischen Alpen.
Die Wanderung, gleich zu Anfang, auf die Benediktenwand stellte den anstrengendsten Part unserer Fahrt. Die 1200 Höhenmeter hatten es in sich, doch wir wurden immer wieder belohnt. Erst mit einem Blick, aus nächster Nähe auf die noch knapp 500 Meter hohe Benediktenwand und später vom Gipfel aus, auf die Zugspitze und den Starnberger See.
Beim Abstieg sahen wir erst eine Gemse bevor uns ein circa 20 minütiger Regenschauer überraschte. Doch das war auch alles an Regen auf unserer Fahrt. Dafür war es sehr warm und so gönnten wir uns, immer wenn möglich eine Abkühlung im Bach oder See.
Die Nächte verbrachten wir in Lok oder Hund und an einem morgen wurden wir von einer Kuhglocke geweckt. Die Kuh schien auf Ausreißer Tour zu sein.
Immer wieder nette und interessierte Leute, die uns neben Wasser auch gerne mal eine Stärkung mitgaben und so kamen wir zu Keksen, Obst, Kuchen & Schokolade.

Eure Sippe Eichhörnchen

Landesmarklager 2018

In diesem Jahr stand das Landesmarklager (18. bis 26. Mai. 2018 ) unter dem Motto: „Wilder Westen“. Die rund 250 Teilnehmer konnten in den Tagen zwischen Auf- und Abbautag viel Unterschiedliches erleben. Gleich am zweiten Tag gab es einen Baumeistertag, dessen Ergebnisse am folgenden Besuchertag stolz präsentiert werden konnten.
Natürlich durfte auch ein zweitägiger Hajk nicht fehlen (4. und 5. Tag). Danach wurde dann zur Spielidee „Wilder Westen“ übergeleitet: Die Idee stammt aus einer Geschichte von Lucky Luke, in der zwei Konzerne darum wetteifern, wer von ihnen schneller die Telegrafenlinie von Ost nach West bauen kann.
Dazu wurde das Lager in zwei Gruppen geteilt (ATI und PTC). Jede Gruppe konnte Geld durch z.B. Quests erspielen und seine Gruppe dadurch weiter bringen. Natürlich durfte auch ein Banküberfall nicht fehlen.
Das Finale war das Goldrausch-Geländespiel: Aus großen Bottichen voll Sand wurden kleine goldene Steinchen herausgewaschen und von kleinen Gruppen („Kutschen“) in die Stützpunkte gebracht. Dabei konnte man sich die gewaschenen „Goldsteinchen“ natürlich auch gegenseitig abjagen.
Ein ganz besonderes Highlight war diesmal die Aufnahme der Siedlung
„Armer Konrad“ zum Stamm und im Anschluss unser Abschlussessen, das wegen des matschigen Bodens nicht in der Großbaute stattfand, sondern draußen im Regen: Spanferkel mit Kartoffelsalat (trotz Wetter bei guter Laune) für alle!
Alles zusammen waren dieses LamaLa ein voller Erfolg!

ASF-Schichtplan 2018

Der Schichtplan für unseren alljährigen Stand auf dem Altstadtfest (29.06 – 01.07)
ist öffentlich und kann HIER eingesehen werden!

Gutes Gelingen und Gut Pfad!

Altstadtfest 2018

© The Rolacas

Auch dieses Jahr sind wir vom Freundskreis wieder mit Live-Musik, Bewirtung im Keller, Weißwurstfrühstück im Freien, Württemberger Weinbar und Biergarten vorm Altstadtstüble auf dem Altstadtfest vertreten. Wer Lust hat auch mal hinterm Tresen zu stehen darf sich gerne bei uns melden.

Programm Dekanatskeller 2018

Freitag:
19 Uhr Firetruck – Handicap Band Projekt Fröbel-Schule
20 Uhr Tabula Rasa Orchestra – Reggae, Pop, Swing, Ska, Jazz Sound
22 Uhr Fezzmo – Balkan, Klezmer, Gipsy Sound

Samstag:
19 Uhr The Bonominis – Cross Over Party
20 Uhr The Voodo Vicars – Energetic Blues Rock
22 Uhr The Rolacas – Indie Pop

Sonntags:
Weißwurstfrühstück am Bierwagen (Parkplatz vorm Altstadtstüble)

Graue Horde 2018 – Stamm Weibilo

Dieses Jahr war vom 24. – 27.3. mal wieder die Graue Horde.
Zuerst sind wir mit dem Zug in Richtung St. Georgen im Schwarzwald bis nach Triberg gefahren. Dort haben wir dann zuerst dieTriberger Wasserfälle besichtigt und sind dann durch Schnee die restlichen 7 km zu unserer Hütte gewandert,
wo wir den restlichen Stamm trafen, die eine längere Wanderung und eine Nacht unter freiem  Himmel hinter sich hatten. Am nächsten Tag wurden dann die Wettkämpfe abgehalten. Wir haben uns mit den anderen Sippen in den Disziplinen Feuer machen, kochen, Zelt aufbauen, Singen, Theater  spielen und Pfadiwissen gemessen. Den Gesamtsieg konnte sich die Sippe Altaiwiesel sichern, dicht  gefolgt von Sippe Marderhund auf dem 2. Platz und Sippe Feuerwiesel auf dem 3. Platz. Leider war es  am nächsten Tag dann auch schon wieder vorbei und es ging mit dem Zug wieder nach Hause.

Stammestag Stamm Agnes

Am Samstag, dem 03.03. waren 15 Mitglieder aus unserem Stamm zum Schlittschuhlaufen in Esslingen. Alle hatten Spaß beim Fahren auf dem Eis und wir hatten super Wetter. Am Ende durften wir noch den Eiskunstläufern beim Training zuschauen. Insgesamt war es ein sehr schöner Ausflug an unserem Stammestag 2018.